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Über Malta

Malta ist eines der romantischsten und faszinierendsten Urlaubsziele des gesamten Mittelmeerraums, dazu ein (auch in den Wintermonaten) warmes und sonniges Klima, freundliche Bewohner sowie eine Vielzahl an kulturell und historisch interessanten Sehenswürdigkeiten. Malta unterhält enge Verbindungen mit seinen europäischen Nachbarn (viele Bewohner der Inselrepublik sprechen Italienisch), insbesondere aber zu Großbritannien: Englisch ist die zweite Amtssprache der Republik, auf den Straßen der Inseln wird links gefahren, und viele der gemütlichen Gaststätten im Lande reflektieren auch heute noch den bleibenden kulturellen Einfluss der alten kolonialen Schutzmacht.

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Das Tempo des Lebens in Malta jedoch lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass wir uns im Mittelmeerraum befinden. Um so besser eignet sich die Insel für einen entspannten Urlaub oder eine romantische Hochzeitsreise – zumal die große Zahl an interessanten Sehenswürdigkeiten für Abwechslung und Unterhaltung sorgt.

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Malta ist die größte Insel des Archipels. Sie erreicht eine Länge von (Südost nach Nordwest) maximal 27 km und eine Breite von maximal 14,5 km. Malta hat weder Berge noch Flüsse. Sein Landschaftsbild ist durch abgeflachte Hügelketten geprägt, an deren terrassierten Abhängen Landwirtschaft betrieben wird. Maltas abwechslungsreiche, stark eingeschnittene Küste beherbergt zahlreiche Buchten und natürliche Häfen mit Bachmündungen, Sandstränden und attraktiven Felsformationen.

Hauptort: Valletta, gleichzeitig auch die Hauptstadt der Inselrepublik.
Flughafen: Malta International Airport, 10 km von Valletta entfernt.
Seehäfen: Grand Harbour und Marsaxlokk.

Klima

Malta hat ein typisch mediterranes, warmes und sonniges Klima. Selbst im tiefsten Winter verzeichnen die Inseln durchschnittlich mehr als acht Sonnenstunden pro Tag – eine Zahl, die im Sommer auf mehr als 12 Sonnenstunden pro Tag ansteigt. Die Winter sind in der Regel überaus mild. Kühl wird es nur, wenn gelegentlich kalte Nordostwinde aus Mitteleuropa über die Inseln hinweggehen. Maltesische Sommer sind heiß, trocken und sonnig.

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Im Hochsommer sorgt ein kühle Seebrise oft für willkommene Abkühlung. Dafür können die Temperaturen im Frühling und im Herbst schnell auf sommerliche Höhen klettern, wenn der Schirokko (oder „Xlokk“, wie er hier zu Lande genannt wird) heiße Wüstenluft nach Malta trägt. Dieser Wind ist auch aus anderen Mittelmeerländern bekannt, aber während er in Italien und Griechenland – neben hohen Temperaturen – oft auch für reichhaltige Niederschläge sorgt, schafft er in Malta gemeinhin eine eher trockene Witterung, da er – aufgrund seiner kurzen Reisestrecke über das Mittelmeer – weniger Zeit hat, Feuchtigkeit aufzunehmen. Die jährliche Niederschlagsmenge in Malta ist (mit durchschnittlich 578 mm) niedrig, und die sommerliche Trockenzeit hält länger an als als im benachbarten Italien. Folglich können Besucher bis in den Winter hinein noch im Meer baden, und die Hochsaison an den maltesischen Stränden geht in den meisten Jahren erst Ende Oktober zur Neige.

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